Nach dem Kongress ist vor dem Kongress – Teil 3

Nach all den kleineren und größeren Pannen des Vortages begannen wir den dritten Kongresstag ganz entspannt. Auch die etwas verspätete Backwarenlieferung konnte uns an diesem Tag nicht aus der Fassung bringen. Zumindest schienen sich die Teilnehmenden, die bereits früh am Veranstaltungsort eintrafen nicht an den nicht ganz frischen Brötchen zu stören. Durch Gespräche mit den Teilnehmenden erfuhren wir, dass die Party auch unseren Gästen gute gefallen hat. Die Ein oder der Andere wirkte vielleicht nicht ganz ausgeschlafen, aber dennoch sehr zufrieden.

Nach Aussage einiger Helfender und Teilnehmender wirkte das Orgateam von Tag zu Tag entspannter. Hatten wir im Schnellverfahren Gelassenheit gelernt oder waren wir einfach nur ein wenig müder als zuvor?

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Nach dem Kongress ist vor dem Kongress – Teil 2

Nachdem die Aufregung über den Auftakt verflossen war, begann der Freitag – der zweite Kongresstag, aber der erste mit ‚regulärem‘ Programm – mit neuen Aufgaben. Das Aufschließen der Gebäude und die Vorbereitung des Kaffees für die noch nicht ganz so wachen Teilnehmenden, war dabei die leichtere Übung. Bei all dem Trubel um die Eröffnungsveranstaltung hatten wir doch ganz vergessen, die Seminarräume mit den vorbereiteten Computern zu bestücken. Auch die diversen Materialien für Moderierende und Workshops lagen noch fein säuberlich gestapelt im Materiallager. Zunächst schien aber noch alles ganz glatt zu verlaufen: Vortragende, Moderierende, Materialien und Zuhörende fanden sich in den entsprechenden Räumen ein. Leider machte uns die zuvor noch getestete Technik einen Strich durch die Rechnung – Improvisieren war nun angesagt. Zum Glück ging es aber allen Anwesenden mehr um den Inhalt als um die Form, so dass ein größeres Drama ausblieb.

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Nach dem Kongress ist vor dem Kongress – Teil 1

6. Oktober 2015 – das Orgateam atmet auf: Der Kongress ist gut gelaufen, es gab keine größeren Pannen, Ausgeliehenes ist zurück gegeben und aufgeräumt haben wir auch schon.

Wir können es kaum fassen: viel Lob, wenig Kritik und nach mehreren Wochen wieder einen gemütlichen Tag zu Hause verbringen.

Aber vielleicht lieber erst mal zum Anfang. Am Donnerstag ging es für das Orgateam bereits früh los. Die Räume wurden bereits am Mittwoch weitestgehend vorbereitet, es mussten jedoch noch Bücher verteilt, Taschen nach unten getragen, Namenslisten ausgelegt sowie Plakate und Schilder aufgehängt werden. Da der Hegelgarten bei dem sonnigen Herbstwetter zum draußen verweilen eingeladen hat, wollten wir auch auf ihn noch mit einem Hinweisschild aufmerksam machen. Parallel wurde der Empfang aufgebaut, Getränke, Gläser und Snacks bereitgestellt. Dabei stellten wir uns immer wieder die Frage, wie viele Menschen eigentlich zu Eröffnungsveranstaltungen kommen?! Während man die Teilnehmenden insgesamt durch die Anmeldungen recht gut schätzen konnte, galt dies für den Empfang weniger. Einige, so wussten wir, kommen erst Freitag, andere waren, so vermuteten wir, noch auf dem Weg nach Tübingen. Mittags gab es ein kurzes Briefing für die Helfenden, denen wir auch an dieser Stelle noch einmal herzlich danken möchten.

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„Oh stimmt, da war ja was…“

Dieser Beitrag beleuchtet die Organisation eines Kongresses aus studentischer Sicht. Inzwischen rückt der 5. Studentische Soziologiekongress in greifbare Nähe und als Organisierende können wir nun auf eine fast zweijährige Planungsphase zurückblicken.

Bereits beim 4. Studentischen Soziologiekongress 2013 in Bamberg haben wir uns die ersten Gedanken darüber gemacht, wie wir uns als potenzielles Organisationsteam und den Standort Tübingen in unserer Bewerbung hervorheben können, um die Chance zu erhalten, uns auf das Projekt ‚SSK15‘ zu stürzen. Mit der erfreulichen Zusage Anfang 2014 war es dann auch schon soweit, dass wir anfangen konnten weitere Ideen zu sammeln. Allerdings mussten wir – wie fast schon zu erwarten war – feststellen, dass wir nicht alle Ideen, die in die Bewerbung eingeflossen sind, realisieren konnten. Umso mehr freuen wir uns darüber, die Gelegenheit bekommen zu haben, ein Angebot zu schaffen, das sich zwar geändert hat, unsere anfänglichen Vorstellungen aber übertrifft.

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