Monat: Oktober 2011
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Mikroblogging: kurz, schnell und unberechenbar (3/3)
Der Versuch einer soziologischen Interpretation des Phänomens Mikroblogging im letzten Post hatte zu drei Thesen geführt, die mit den Schlagworten „Häppchenkommunikation“, „Subjektivierter Stil“ und „Ultrabeschleunigung“ überschrieben wurden. Mit vier weiteren Thesen soll das Bild komplettiert werden. Dies kann und will insgesamt nicht mehr sein als eine erste Annäherung an dieses eigenwillige Medium auf Basis persönlicher…
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Wofür ist Twitter gut? Ein aktuelles Beispiel
Immer wieder höre ich Bemerkungen ´bzw. Fragen, was das mit „diesem Twitter“ denn solle. Das mache doch nur Arbeit. Ja, das macht es und man muss aufpassen, dass es einen nicht überrollt – so geht es einem aber generell mit der neue Welt der neuen Medien. Mehrfach war ich aber gerade in letzter Zeit sehr…
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Public Sociology, Zeitdiagnose und eine drohende Blindstelle des Fachs
Anmerkungen zur möglichen Rolle neuer Medien in Bezug auf die Debatte über Public Sociology hatte ich schon angekündigt. Da war es sehr erfreulich, soeben auf dem spannenden Drei Länder Kongress in Innsbruck einem einschlägigen Panel folgen zu können. Vorsichtig gesagt war der Eindruck jedoch reichlich ernüchternd. Vielleicht hatte der eine oder andere Kollege ja auch…