SozBlog

Blog der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS)

Monat: Juni 2013

  • Time’s up!

    Wie schnell diese zwei Monate vergangen sind. Ich bin ein wenig traurig, werde die Kommentare und Mails vermissen. Während andere Texte über ein Jahr im Reviewprozess hängen, wird hier binnen Stunden geantwortet. Dieses direkte Feedback ist so scary wie aufregend wie erleichternd. Ich habe viele Eindrücke gewonnen, Menschen und Avatare kennengelernt (wer ist wohl Meta…

  • Der zweite Eindruck: Soziale Ungleichheit und die Diskursforschung

    Nach einer Mittagsvorlesung über die Entwicklung der Einkommensverteilung in den USA fand eben der Workshop „‚Überflüssige‘, ‚Prekariat‘, ‚Hartzer’… Zum Zusammenhang von sozialer Ungleichheit(-soziologie) und Diskurs(-forschung)“ statt. In vier Vorträgen loteten die Vortragenden an unterschiedlichen Empirien aus, inwiefern sich die Diskursforschung eignet, die Konstruktion von Ungleichheit in den Blick zu nehmen und welche Rolle die Soziologie…

  • Grüezi mitenand! – Ein erster Eindruck vom SGS-Kongress in Bern

    Heute ein Ausflug ins schöne Bern, um den Kongress der Schweizer Gesellschaft für Soziologie zu besuchen. Und darum hier ein ganz subjektiver Erfahrungsbericht der SozBloggerin: Im ersten Panel, das ich jetzt gerade besuche, geht es um „Eliten- und Unterschichtenmedien: Abschichtung und Segmentierung der Öffentlichkeit“. Interessant ist, mit wie viel voraussetzungsreichen Begriffen dabei operiert wird, wie…

  • Der Ausschluss ist Alltag

    In den folgenden Beiträgen will ich versuchen, eine soziologische Annäherung an das Phänomen des rechtsterroristischen „Nationalsozialistischen Untergrund“ zu leisten. Dabei soll es weniger um die Terroristinnen und Terroristen und ihre konkreten Verbrechen gehen als darum, wie die Straftaten medial und politisch thematisiert wurden.

  • Sense and Sensibility #2 Vom Leiden profitieren?

    Wie und wann profitiere ich als Autorin vom Leiden anderer? Wie kann ich der Position von Opfern in meinen Publikationen einen Raum geben? Wie verträgt sich das mit der kühlen soziologischen Beobachtung?

  • Sense and Sensibility #1 Der Grundsatz der Anonymität unter digitalen Bedingungen

    In diesem und dem nächsten Beitrag will ich zwei forschungsethische Probleme behandeln, die für meine aktuellen soziologischen Arbeit eine Rolle spielen. Ich habe (leider) keine Lösungen, sondern nur sehr viele Fragen anzubieten, die aber sicher nicht nur mich betreffen. In der Hoffnung darauf, dass Reflexion an und für sich einen Wert hat, soll es heute…

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