SozBlog

Blog der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS)

Monat: November 2013

  • Das private Lernuniversum

    Mit Lifelogging sind – wie im letzten Blog skizziert – viele Versprechen verbunden. Digitale Evangelisten wie Gordon Bell (Microsoft) möchten auch die Welt des (akademischen) Lernens revolutionieren. Dies wird es nötig machen, Lehre an Hochschulen völlig neu zu organisieren. Lehrbücher, Vorlesungen und Wikipedia waren gestern. Morgen kommt die studentische MEMEX – das große digitale Lerngedächtnis…

  • Reim auf das Digitale

    Ich komme gerade zurück aus San Diego, wo ich an der SenseCam-Konferenz teilnahm. Alle 18 Monate trifft sich eine kleine „Bruderschaft“, um über die neuesten Trends im Bereich Lifelogging zu diskutieren. Das interessiert mich gleich doppelt: Als Mitentwickler einer Lifelogging-App und als Soziologe, der wissen möchte, welche Effekte Lifelogging auf Individuen und Gesellschaft hat.

  • Starbucks, Foodbanks und Postdemokratie

    Ich schreibe diesen Blogbeitrag auf der Terrasse des J. Paul Getty Museums mit Blick auf die Stadt der Engel, Los Angeles, und den Pazifik. Wie vor jeder Reise in die USA las ich Baudrillards Amerika, mein Surrogat für die hypnotisch redundanten ADAC-DUMONT-MARCOPOLO-Reiseführer. Darin schreibt er: „Wenn man zurückblickt, ist Europa einfach verschwunden“. So etwas konnte…

  • Habenwollen oder Teilenwollen?

    Mit aufmerksamkeitssteigernder Verspätung (verursacht durch das Tief „Christian“, das den Bahnverkehr nördlich von Göttingen lahmlegte) komme ich letztlich doch noch beim Literarischen Salon in Hannover an. Ich bin Gast einer Podiumsdiskussion zum Thema „Sharing-Ökonomie“. Mit auf dem Podium sitzen Heiko Grunenberg, Soziologe und Nachhaltigkeitsforscher an der Uni Lüneburg sowie Raphael Fellmer, Aktivist für ein Leben…

  • Gesellschaft als Labor

    In den nächsten Wochen werde ich diesen Blog dazu nutzen, einige meiner Wege nachzeichnen und dabei exemplarisch Themen aufgreifen, die mir wichtig sind. Der Blog stellt gleichsam eine Klammer für Erfahrungen dar und ist eine gute Gelegenheit, „mit fremden Gehirnen zu denken“ – wenn es stimmt, was man so über Soziale Medien, Schwarmintelligenz und so…

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